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Zuviel Grün: Wächst die Kaufbeurer Stadtmauer zu?

Die Rodung am Hang des Brauereiberges war in der Öffentlichkeit umstritten. Tatsache ist, dass damit wieder Teile des historischen Areals und der Stadtmauer (oberhalb des Daches) besser zu sehen sind.
  • Die Rodung am Hang des Brauereiberges war in der Öffentlichkeit umstritten. Tatsache ist, dass damit wieder Teile des historischen Areals und der Stadtmauer (oberhalb des Daches) besser zu sehen sind.
  • Foto: Harald Langer
  • hochgeladen von Michelle aus dem Aus dem Bruch

Die Stadtmauer mit ihren Türmen stellt das größte und wichtigste Wahrzeichen Kaufbeurens dar. Teile der früheren Wehranlage werden nachts mit Strahlern erleuchtet. Aber wozu eigentlich?, fragt die Kaufbeurer Gastronomin Yvonne Rech. „Man sieht die Stadtmauer gar nicht.“

Eigentlich könne sich das Rathaus diese Energiekosten sparen. Rech fordert, maßvoll Büsche und Bäume zu entfernen. Ein Vorschlag, mit dem die Stadt nicht zum ersten Mal konfrontiert wird. Vor ein paar Jahren appellierte Bürgermeister Gerhard Bucher, den hoch über der Stadt gelegenen Römerturm freizulegen, damit man dieses Wahrzeichen wieder besser sehen könne.

Welche Probleme und Lösungen sich dabei zeigen, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 19.06.2018.

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