Bundeswehr
Zukunft des Fliegerhorsts Kaufbeuren weiter ungewiss

Wie es mit dem Fliegerhorst in Kaufbeuren weitergeht, scheint derzeit völlig offen. Laut Bundeswehrreform sollte er 2022 schließen. Doch nach den Worten von Oberbürgermeister Stefan Bosse sprechen Insider bereits von frühestens 2024.

Die Stadt und lokale Politiker arbeiten weiterhin daran, zumindest Teile des Standorts auf lange Sicht in Kaufbeuren zu halten. Ausschlaggebend dafür dürfte sein, wer künftig die Eurofighter-Techniker für die Bundeswehr ausbildet. Das Verteidigungsministerium will die Marschrichtung dafür bis Ende 2017 vorgeben, teilte Ministerin Ursula von der Leyen mit.

Ihr Haus lässt derzeit wie berichtet abklopfen, ob eine Privatisierung in Frage kommt. Drei Firmen haben bei einem sogenannten Interessensbekundungsverfahren ihren Hut in den Ring geworfen.

Warum dennoch unklar ist, wo diese Ausbildung künftig stattfindet, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 26.04.2017.

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