Fliegerhorst
Zivile Nutzung vom Fliegerhorst in Kaufbeuren betrifft auch Ruderatshofen

Die Umwandlung militärischer in zivil genutzte Flächen, ist nicht nur eine Sache der Stadt Kaufbeuren. Der weitläufige Fliegerhorst reicht auch auf die Flur der Nachbargemeinde Ruderatshofen. Beide Kommunen haben nun eine Zweckvereinbarung auf den Weg gebracht, um die Zusammenarbeit zu regeln.

Bis das Militär Ende 2017 das Bundeswehrgelände endgültig verlassen haben wird, ist zwar noch Zeit. Doch die vorbereitenden Untersuchungen für eine künftig zivile Nutzung des riesigen Areals läuft bereits.

So hat die Stadt das Gelände für das bayerische Städtebauförderungsprogramm angemeldet und mehrere Analysen in die Wege geleitet, die Grundlage für eine Umnutzung sind. Zudem ist der Ideenwettbewerb 'Europan 12' angelaufen, in den junge Architekten aus ganz Europa ihre Ideen für neue Nutzungen auf dem Bundeswehrgelände einbringen können.

Den ganzen Bericht über die zivile Nutzung des Fliegerhorst und welche Ideen bereits vorgebracht wurden finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.04.2013 (Seite 27).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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