Interview
Westallgäuer Jäger untersucht, welche Tiere Bäume anfressen

Wenn im Wald Bäume angefressen werden, bekommen oft allzu schnell Rehe und Hirsche die Schuld. Dabei knabbern wesentlich mehr Waldtiere an jungen Trieben oder nagen die Rinde von Stämmen. Welche Tiere das sind und wie sich die Bissspuren unterscheiden, darüber sprach die Allgäuer Zeitung mit Dieter Immekus.

Der 60-jährige Ingenieur betreibt in Maierhöfen (Westallgäu) ein Labor für Umweltschutz und chemische Analytik, seit rund drei Jahrzehnten ist er Jäger.

Wie lässt sich erkennen, welches Tier genagt hat?

Immekus: Mit bloßem Auge ist das extrem schwierig. Das sieht man fast nur unter dem Mikroskop. Fußspuren und Losung im Umfeld der Verbissstelle liefern höchstens Indizien.

Mehr zur Forschungsarbeit des Westallgäuer Jägers in den Allgäuer Wäldern finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 19.03.2013 (Seite 19).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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