Vogelsterben
Vogelsterben in Neugablonz: Amt schließt Krankheit aus

Das Veterinäramt Ostallgäu hat eine Krankheit oder Seuche als Ursache für das Vogelsterben in Neugablonz ausgeschlossen. Die Einschätzung basiert auf Ermittlungen am Ort des Geschehens und einem Laborbericht, der nun vorliegt. Wie berichtet, waren dort Mitte Februar rund zwei Dutzend Singvögel tot in einem Garten aufgefunden worden. Mitarbeiter des Veterinäramtes hatten die Tiere eingesammelt und zur weiteren Untersuchung an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) nach Oberschleißheim geschickt.

Über die Ursache des Vogelsterbens kann deshalb nur weiter spekuliert werden. Viele der Tiere weisen Anzeichen von Nahrungsmangel auf, wie die Behörde jetzt in einer Pressemitteilung schreibt. Möglicherweise sei an ein winterbedingtes, natürliches Verenden zu denken.

Dennoch sei auch aufgrund der Häufung auf engem Raum eine Intoxikation, etwa eine CO-Vergiftung, nicht auszuschließen. Deshalb wurde auch Material für eine eventuelle toxikologische Untersuchung vorsorglich gesichert. Zur Klärung hat das Veterinäramt die Angelegenheit an das Umweltamt der Stadt Kaufbeuren abgegeben.

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