Beschwerde
Verkehr in Ruderatshofen sorgt bei Anlieger für Verdruss

Hubert Schmölz hat es wieder getan, er hat sich beschwert. Der Grund: In der Ruderatshofener Bürgermeister-Andreas-Müller-Straße halte sich kaum jemand an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Der Adressat: Die Polizei, die sich weigere, das zu kontrollieren.

Auch schwere Lastwagen würden durch das Dorf fahren, die für die Brücke eigentlich nicht zugelassen seien. Schmölz fordert seit Jahren, den Schwerlastverkehr aus Ruderatshofen zu verbannen. Die Polizei weist die Vorwürfe als unbegründet zurück.

Gewichtskontrollen seien wegen der Nähe zum Bahnübergang kaum möglich, heißt es in einer Stellungnahme des Präsidiums Kempten. Und in Sachen Geschwindigkeit gebe es in der kurvenreichen Straße keine Möglichkeit zum Einsatz von technischen Messgeräten. Für Radargeräte gebe es keine Strecke, die die nötige Länge hätte, um zu messen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 05.08.2015.

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Autor:

Matthias Stockinger aus Kempten

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