Ausstattung für drei bis vier Wochen
Über 43.000 Corona-Selbsttests an Kitas und Schulen in Kaufbeuren verteilt

Bei der Materialübergabe in der Feuerwehrwache (v.l.) Romano Gehrling Abteilung Öffentliche Sicherheit und Peter Tröbelsperger Grundschule Oberbeuren.
  • Bei der Materialübergabe in der Feuerwehrwache (v.l.) Romano Gehrling Abteilung Öffentliche Sicherheit und Peter Tröbelsperger Grundschule Oberbeuren.
  • Foto: Stadt Kaufbeuren
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Über 43.000 Corona-Selbsttests haben die Kitas und Schulen in Kaufbeuren im Laufe dieser Woche erhalten. Zusätzlich wurden auch weitere rund 13.000 FFP2-Masken an die Schulen verteilt. Das teilt die Stadt Kaufbeuren in einer Pressemeldung mit. 

Oberbürgermeister zuversichtlich

Demnach stellen diese Mengen an Selbsttests und Masken eine Grundausstattung mit Reserve für die nächsten drei bis vier Wochen dar. "Mit regelmäßigen und kontinuierlichen Testungen kann der Kita- und Schulbetrieb im Freistaat sicherer gestaltet werden", zeigt sich Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse zuversichtlich. 

Zwei bis drei Tests in der Woche

Nach den derzeit geltenden Regeln dürfen Schüler nur dann am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test haben. Momentan müssen sich die Schüler daher zwei- bis dreimal die Woche testen lassen. Das gilt auch dann, wenn die 7-Tage-Inzidenz in der Region unter 100 liegt. Laut der Stadt sind sowohl, Selbsttests, die unter Aufsicht in der Schule durchgeführt werden, als auch PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest zulässig. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis allerdings nicht aus. 

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