Spurensuche
Trotz Haaranalyse: Berufskrankheit eines Gablonzer Industriearbeiters nicht anerkannt

Giftstoffe am Arbeitsplatz: Oft ein schwieriges Rechtsthema.
  • Giftstoffe am Arbeitsplatz: Oft ein schwieriges Rechtsthema.
  • Foto: Marc Müller dpa
  • hochgeladen von Holger Mock

Bei seiner Arbeit als Gürtler und Metalldrücker hatte Peter Stiborsky täglich mit Schwermetallen zu tun. Heute ist er schwer krank, der Zusammenhang scheint auf der Hand zu liegen. Doch es ist komplizierter. Eine Haaranalyse im Jahr 2009 ergab zwar, dass sich in Stiborskys Körper erhebliche Mengen Blei und Cadmium abgelagert haben. Doch die Berufsgenossenschaft erkennt sein Leiden nicht als Berufskrankheit an, zahlt ihm keine Rente, obwohl er arbeitsunfähig ist. Stiborsky möchte nun Menschen finden, die ähnliche Symptome haben und im selben Zeitraum in der Gablonzer Industrie gearbeitet haben.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 23.10.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Katharina Gsöll aus Kempten

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by Gogol Publishing 2002-2019