Abschluss
Studierende der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren bekommen Zeugnisse in Ruderatshofen

Wieder haben alle Studierende eines dritten Semesters an der Landwirtschaftsschule Kaufbeuren den erfolgreichen Abschluss geschafft. Schulleiterin Maria Rita Zinnecker überreichte unter dem Beifall der Besucher der Abschlussfeier in Ruderatshofen den angehenden landwirtschaftlichen Fachkräften die Abschlusszeugnisse.

Ein gutes Ziel sei mit diesem Abschluss erreicht worden, nun könne man eine erfolgreiche Bilanz ziehen, so Zinnecker. Viele hätten an dem Erfolg mitgearbeitet – die Studierenden selbst, die Lehrkräfte und nicht zuletzt die Eltern.

Die Schule habe versucht, den Studierenden das Rüstzeug für den späteren Weg als Betriebsleiter zu vermitteln. Derzeit seien die Rahmenbedingungen für die jungen Menschen, die sich für Landwirtschaft entscheiden, nicht schlecht. Laut Zinnecker hat Landwirtschaft Zukunft und die jungen Leute würden mehr denn je gebraucht.

Zur Ausbildung zu einer Unternehmerpersönlichkeit habe man als Landwirtschaftsschule mit der Vermittlung von produktionstechnischem Wissen, unternehmerischem Denken, Managerqualitäten und Persönlichkeitsbildung beigetragen, sagte die Schulleiterin weiter.

Zinnecker: 'Sie sind unsere neuen ,Botschafter der Landwirtschaft' im Ostallgäu.' Mit dem bestandenen Landwirtschaftsschulabschluss hätten die Studierenden die fachgebundene Fachhochschulreife erreicht. Maria Rita Zinnecker dankte allen, die an diesem Erfolg beteiligt waren.

Grußworte bei der Feier sprachen Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landrätin Angelika Schorer, Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl, BBV-Kreisobmann Josef Nadler und der VFL-Vorsitzende Josef Schorer. Alle Redner wiesen auf die große Bedeutung der Landwirtschaft in der Region hin, aber auch auf die umfassende und gründliche Ausbildung durch die Landwirtschaftsschule.

Schüler gestalten Feier mit

Moderiert wurde die Schulschlussfeier von Matthias Roth und Andreas Riedle vom dritten Semester. Einen interessanten Einblick in die Arbeitsweise einer Großfarm im US-Bundesstaat Wisconsin gab Simon Stöckle. Von Teilnehmern des ersten Semesters wurde in humorvoller Weise auf die gute Schule hingewiesen. Einen Rück- und Ausblick gaben Stefan Hipp, Christoph Brugger, Sebastian Berger und Johannes Kramer, Studierende des dritten Semesters.

Die Feier wurde von der Ehemaligenkapelle musikalisch gestaltet.

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