Geschichte
Selbstgeschnitzte Schachfiguren nach jahrzehntelanger Reise durch die Welt in Ruderatshofen angekommen

Geschnitzt wurden sie in einem Kriegsgefangenenlager in Russland, in Kempten wechselten sie den Besitzer, von dort ging es nach Kanada und über Cincinnati und Florida wieder zurück ins Allgäu, mit tatkräftiger Unterstützung der Musikkappelle Ruderatshofen.

Könnten die Schachfiguren, die mittlerweile dem Ostallgäuer Josef Euband gehören, sprechen, sie hätten viel zu erzählen. Einen 'Rückblick auf eine böse Zeit' nennt Hubert Beutmüller die Geschichte, wie er 1948 an die Figuren gekommen ist. In Zukunft sollen sie vor allem eines erfahren: Wertschätzung. Vielleicht sogar in einem Museum.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 19.12.2017.

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