Musik
Seit über 40 Jahren komponiert Mimi Gnedel-Hahn die Tänzelfest-Fanfare von Kaufbeuren

Komponiert seit 1977 die Tänzelfest-Fanfare: Mimi Gnedel-Hahn.
  • Komponiert seit 1977 die Tänzelfest-Fanfare: Mimi Gnedel-Hahn.
  • Foto: Jessica Stiegelmayer
  • hochgeladen von Holger Mock

Die „Europäische“ gehöre zu ihren Liebsten, sagt Mimi Gnedel-Hahn. 2010 war das, als sie die Klänge verschiedener Nationalhymnen in eine Fanfare wob. „Mehrere Länder kamen darin vor“, erinnert sich die 88-Jährige. Italien, die Türkei, Ungarn, Tschechien, und zum Auftakt und am Schluss ganz Europa, mit dem „Te Deum“ von Marc-Antoine Charpentier (Hymne der Eurovision).

Spielen durften sie nur jene, die im kaiserlichen Musikwagen mitfuhren – so verlangt es die Tradition beim Tänzelfest bis heute. Über 40 dieser Fanfaren hat Gnedel-Hahn komponiert, 1977 schrieb sie ihre erste, führte damit das Werk ihres Vaters fort. Sie hat sie alle aufbewahrt, die „Mozart-Fanfare“, und jene, die nach ihrem Vater Ludwig Hahn benannt ist. Die von 1977 mit dem Pfingstmotiv, und die von 1979 mit Paukenschluss.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 08.06.2019.

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