Milchmarkt
Russland-Importverbot von Lebensmittel hat Folgen für den Allgäuer Milchmarkt

Wie ein roter Faden zog sich das Russland-Importverbot für Lebensmittel aus EU-Staaten durch die Informationsveranstaltung, zu der der BBV-Kreisverband Ostallgäu seine Obleute nach Ebenhofen eingeladen hatte. Diese Spannungen auf politischer Ebene, wie jüngst beim G 20-Gipfel, setzten auch den Milchmarkt unter Druck.

Das habe besonders für die Grünlandregion Allgäu Folgen, erklärte Jürgen Geyer vom Zentralverband der Milcherzeuger in Bayern. Darüber hinaus wirke sich die seit Mitte des Jahres einsetzende Steigerung der Milchanlieferungsmenge der Erzeuger aus.

Bezirkspräsident Alfred Enderle hatte einen großen Themenkatalog im Gepäck. So warf er unter anderem einen Blick auf das Ende der Milchquote in vier Monaten: 'Die Märkte sind da, auch für unsere Betriebe'.

Mehr zu den Auswirkungen für die Allgäuer Bauern, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 28.11.2014 (Seite 27).

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Autor:

Hans Pfefferle aus Kempten

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