Monument
Rätselraten um Mamor-Gedenkstein in Ketterschwang

Um einen Gedenkstein reicher ist Ketterschwang. Wer allerdings der Spender des etwa zwei Meter hohen Steins aus weißem Marmor ist, weiß niemand, so Germaringens Bürgermeister Kaspar Rager auf die Frage eines Ketterschwangers bei der Bürgerversammlung im Ortsteil. Eine Genehmigung zum Aufstellen sei jedenfalls nicht beantragt worden.

Die Statue wurde vor gut zwei Wochen am Radweg zwischen Ketterschwang und Germaringen in der Nähe des Freibads aufgestellt. Sie mahnt in der Inschrift auf der Vorderseite, die Schöpfung zu lieben, auf der Rückseite heißt es, die Natur werde sich am Menschen für das rächen, was er ihr antue.

Immerhin habe man zwischenzeitlich herausgefunden, so Rager, dass der optisch ansprechende Stein von einem Türkheimer Steinmetz gestaltet wurde. Der werde nun den Auftraggeber auffordern, sich in Sachen Genehmigung mit der Gemeinde in Verbindung zu setzen. Dessen Namen wolle er allerdings nicht preisgeben.

Mehr über das Rätsel um den Gedenkstein in Ketterschwang finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 03.04.2014 (Seite 34).

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