Fliegerhorst
Politiker wollen Bundeswehr in Kaufbeuren halten

Den Fliegerhorst über den derzeitigen Schließungstermin 2022 in Kaufbeuren zu halten, ist das erklärte Ziel von Staatssekretär Franz Pschierer, Oberbürgermeister Stefan Bosse und Bundestagsabgeordnetem Stephan Stracke.

Das sagte Pschierer beim Besuch der Landtags-CSU-Fraktionsspitze in Kaufbeuren. Sobald es in Berlin eine neue Bundesregierung und damit einen neuen Verteidigungsminister gebe, wollen die drei Politiker ihr Ansinnen dort vorbringen. Unterstützung dürfen sie dabei von Fraktionschef Thomas Kreuzer erhoffen. 'Wir würden ein Überdenken der Standortentscheidung begrüßen', sagte Kreuzer im Gespräch mit der AZ.

Der Politiker aus Kempten war mit seinem geschäftsführenden Fraktionsvorstand am Sonntag den ganzen Vormittag in Kaufbeuren zu Gast. Der Besuch begann im Fliegerhorst bei Kaufbeuren ATM Training. Die hundertprozentige Tochterfirma der Deutschen Flugsicherung (DFS) bildet dort seit Januar die Fluglotsen der Bundeswehr aus. Geschäftsführer Joachim Keck stellte das Unternehmen und seine Ziele vor. Zudem besuchte die Fraktionsspitze das neue Kaufbeurer Eisstadion und das historische Rathaus.

Über welche weiteren Geschäftsfelder die DFS in Kaufbeuren nachdenkt, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 24.10.2017.

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