Umgehungsstraße
Pforzener warten auf die Nordumgehung Kaufbeuren

Es könnte jeden Tag passieren. 'Vor allem in der Kurve', sagt Martin Schafnitzel. Der Pforzener wohnt an der Ortsdurchfahrt seiner Gemeinde. 'Ich habe Angst um die Fußgänger und Radlfahrer', sagt er, 'vor allem in der Kurve.' <%IMG id='1615443'%>

Wenn sich dort zwei Lastwagen entgegenkommen, werde es eng. Unfälle seien auf diese Weise programmiert. Schafnitzel ist einer von vielen Pforzenern, die seit langem eine Ortsumfahrung fordern.

Eine Trasse, die den Durchgangsverkehr von der B 16 im Westen am Dorf vorbei auf die Kreisstraße 6 und die B 12 leitet. Als 'Nordumfahrung Kaufbeuren' steht das Vorhaben im Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan, der größere Straßenbauprojekte des Bundes für die hähere Zukunft festschreibt.

Bis zum Dezember soll das Werk, in dem auch der B 12-Ausbau verankert ist, den Bundestag passieren. 'Wir gehen von einer Zustimmung aus', sagt Ralf Eisele, der im Staatlichen Bauamt Kempten für den Straßenbau im Ostallgäu zuständig ist.

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