Bauarbeiten
Pflasterer in Kaufbeurer Fußgängerzone arbeiten nun unter erschwerten Bedingungen

Um ein Problem der Bauarbeiter in der Fußgängerzone zu verdeutlichen, muss auch mal eine steile These herhalten. Dort geht es nämlich ein wenig zu wie auf dem Fußballfeld, ob nun bei Weltmeisterschaften oder in der Kreisliga. Ein jeder Zuschauer analysiert den Gegner, erkennt alle Fouls und liest das Spiel wie weiland Sepp Herberger.

Kurz: Der Papa beim Jugendkick, der TV-Zuschauer und der Stadionbesucher – alle sind die größten Experten, die besten Trainer. So mag es auch den Arbeitern ergehen, die in Kaufbeurens guter Stube neues Pflaster verlegen, während die Passanten durch die Baustelle laufen.

'Da redet jeder mit', sagt Raimund Reichle, Bauleiter der zuständigen Firma Hubert Schmid. Seit einigen Tagen ist es richtig schlimm. Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass an Teilen des Obstmarktes mehrmals nachgebessert wurde, die Stadt die Abnahme verweigert, und nun im Herbst noch einmal verlegt werden muss.

Was sich die Bauarbeiter anhören müssen, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 04.08.2017.

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