Politik
Parteien suchen sich im Plakatwettbewerb in Kaufbeuren ihre Lieblingsplätze

'Einer fährt, zwei springen raus und dann geht’s gleich weiter.' Was sich wie eine Szene aus einem Actionfilm anhört, wird sich am Samstag, 12. August, ab 14 Uhr in ganz Kaufbeuren abspielen. Denn dann heißt es für die zahlreichen Wahlhelfer aller Parteien: Plakatieren.

Als 'alter Hase' weiß Uwe Zoller (CSU), wie viel Planung hinter jedem Plakatiertag steckt, welche Orte sich bewährt haben und was sich über die Jahre geändert hat. Doch nicht nur die CSU, sondern auch die anderen im Bundestag vertretenen Parteien (SPD, die Grünen und die Linken) stellen sich seit Tagen eine Frage: Wohin mit den Plakaten?

'Die Stadt bekommt in dieser Zeit eine andere Wertigkeit', sagt Susanne Zoller, Geschäftsführerin der CSU Kaufbeuren. Aus einer neuen Perspektive suchten die Wahlhelfer die einzelnen Stadtteile nach passenden Orten ab. Jede Partei hat dabei ihre eigenen 'Lieblingsplätze', weiß Bruno Dangel, Leiter des städtischen Ordnungsamts.

Wo diese Lieblingsplätze der Parteien sind und auf was die Stadt beim Plakatieren achtet, erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 12.08.2017.

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