Justizposse
Ostallgäuer Reichsbürger (62) will 20 Millionen von der Verkehrsüberwachung

Dass Anhänger der Reichsbürger-Szene Amtsträger von Allgäuer Behörden mit Schadensersatzforderungen im fünf- und sechsstelligen Bereich zur Rücknahme von Bescheiden nötigen wollen, gehört im Landgerichtsbezirk mittlerweile fast schon zum juristischen Alltag.

Die schriftliche Schadensersatz-Androhung, die ein 62-jähriger Ostallgäuer im Juli 2016 nach dem Erhalt eines Strafzettels einem Memminger Verkehrsüberwacher zukommen ließ, war allerdings auch für Reichsbürger-Verhältnisse außergewöhnlich hoch.

Der Behördenmitarbeiter sollte dem Mann 'binnen 72 Stunden' diverse, in Wirklichkeit nicht existierende Dokumente vorlegen – andernfalls mache er sich mit 20 Millionen Dollar schadensersatzpflichtig.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 23.03.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen