Politik
Ostallgäuer Bundestagsabgeordnete Susanne Ferschl (Die Linke) und Stephan Stracke (CSU) sprechen über ihre Arbeit in Berlin

Für den einen, Stephan Stracke von der CSU, ist es bereits das dritte Mal. Susanne Ferschl (Die Linke) sitzt ganz neu im Bundestag. Für beide sind es auf jeden Fall gerade turbulente Zeiten – Regierung verzweifelt gesucht. Über ihre jeweiligen Ziele, über Streit und Gemeinsamkeit sprechen sie im AZ-Interview.

Stracke sieht dabei Angela Merkel ganz klar wieder als Kanzlerin. Damit dies gelingt, müsse sich die SPD endlich ihrer Verantwortung bewusst werden. Von Neuwahlen mit dem gleichen Personal und den gleichen Themen halten weder Stracke noch Ferschl was. Die Gewerkschafterin meint, Voraussetzung dafür wäre, dass sich sowohl CDU/CSU als auch SPD inhaltlich und personell neu aufstellen.

Warum beide die abgebrochenen Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition ganz unterschiedlich bewerten, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 05.12.2017.

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