Prozess
Ostallgäuer (33) wegen kinderpornografischer Dateien auf Laptop und Handy zu Haftstrafe verurteilt

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„Das sind krasse, erniedrigende Bilder“ und „Videos, in denen Kinder ganz erbärmlich missbraucht werden.“ Wie sehr der Prozess gegen einen 33-jährigen Ostallgäuer die Staatsanwältin mitnahm, war ihr deutlich anzumerken. Der Mann stand vor dem Kaufbeurer Amtsgericht, weil er mehrere kinderpornografische Bilder und Videos auf seinem Handy empfangen hatte. Dafür muss er nun zwei Jahre ins Gefängnis.

Auch auf dem Laptop des 33-Jährigen fand sich ähnliches Material. Da sich das aber in Zwischenspeichern und Ablagedateien befand, konnte nicht sicher nachgewiesen werden, ob der Angeklagte davon wusste. Auf dem Smartphone sah das hingegen anders aus: Die darauf empfangenen Videos und Bilder hat sich der Mann definitiv angeschaut, erklärte ein Sachverständiger. Derweil stritt der Ostallgäuer die Anschuldigungen komplett ab: „Ich weiß gar nicht, warum so etwas auf meinem Handy und Computer war.“

Mehr über den Prozess erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 16.10.2018.

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