Jubiläum
Neugablonz feiert bald 70. Geburtstag

Anfang 1946 verfügt der Regierungspräsident in Augsburg, dass der Landkreis Kaufbeuren für die Aufnahme von Gablonzer Glasarbeitern vorgesehen sei. Immer mehr Heimatvertriebene kommen fortan ins Allgäu, obwohl die Politik zwischenzeitlich Vertriebene auf ganz Bayern gleichmäßig verteilen will und sogar ein Ansiedlungsverbot für Kaufbeuren ausspricht.

Im Mai mietet Flüchtlingskommissar Anton Weigl das Barackenlager Riederloh sogar als Durchgangslager an. Es ist der 15. September 1946, als die Aufbau- und Siedlungsgesellschaft die ersten 17 Bewohner und vier Betriebe in Kaufbeuren-Hart registriert.

Das Jahr gilt als Geburtsstunde des Kaufbeurer Stadtteils. Bald feiert Neugablonz 70. Geburtstag. Schon jetzt wird an dem Programm gearbeitet, das sich fast über das gesamte 2016 erstrecken soll.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 21.10.2015.

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