Serie: Flüchtlinge
Malermeister Josef Kirsch führte seinen Handwerksbetrieb in Buchloe am Immleplatz weiter - Sein ehemaliger Lehrling Alois Panhans erinnert sich

Etliche Handwerker aus der einst weltberühmten Gablonzer Modeschmuck-Industrie, aber auch andere Handwerker aus dem Sudetenland hatten sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Buchloe und Umgebung niedergelassen.

Sie haben im wahrsten Sinn des Wortes ihre Spuren hinterlassen. So auch der Malermeister Josef Kirsch. Im Jahr 1948 kam er aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Buchloe und traf dort auf seine Frau Emma und die beiden Söhne Leonhard und Erich.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 30.04.2016.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020