Schule in der Coronakrise
Laptop-Spendenaktion in Kaufbeuren: "großer Erfolg"

Laptop (Symbolbild)
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Die Laptopspendenaktion für bedürftige Schülerinnen und Schüler in der Stadt Kaufbeuren ist sehr gut gestartet. Mit vielen Geräten haben sich besonders zwei Kaufbeurer Unternehmen an der Spendenaktion beteiligt. Es werden jedoch weiterhin Laptopspenden benötigt.

„Bis heute sind 80 Laptops bei uns eingegangen“ freut sich Tanja Stölzle vom Bildungsbüro der Stadt Kaufbeuren. Marika Trettin von der Firma Credopard überreichte Tanja Stölzle vom Bildungsbüro 18 Laptops mit Zubehör. Die Firma Swarovski stellt den Kaufbeurer Schülerinnen und Schüler 15 Laptops zur Verfügung. Oberbürgermeister Stefan Bosse dankt den Spendern und Helfern herzlich.

Um alle bedürftigen Kaufbeurer Schülerinnen und Schüler für den Unterricht Zuhause ausstatten zu können, benötigen wir ca. 80 weitere Geräte. Deshalb ruft Oberbürgermeister Stefan Bosse auch weiter Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen auf: “Bitte spenden Sie funktionsfähige, nicht mehr benötigte Laptops. Damit ermöglichen Sie den betroffenen Schülerinnen und Schülern in der Stadt Kaufbeuren ein kontinuierliches Erlernen des Unterrichtsstoffs.“

Marika Trettin von Credopard (l.) überreicht Tanja Stölzle vom Bildungsbüro 18 Laptops
  • Marika Trettin von Credopard (l.) überreicht Tanja Stölzle vom Bildungsbüro 18 Laptops
  • Foto: Stadt Kaufbeuren
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Die Laptops nehmen das Generationenhaus Kaufbeuren e.V. im Baumgarten 32 in Kaufbeuren oder der Family Store der Stiftung Nächstenliebe in Aktion in der Hüttenstraße 10 in Neugablonz entgegen. Die Abgabezeiten sind von Montag bis Freitag von 10:00 – 12:00 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 15:00 - 17:00 Uhr. Gerne können auch Ehrenamtliche die Laptops bei den Spendern kontaktlos abholen.
Die Daten auf den Laptops werden datenschutzkonform gelöscht. Danach werden sowohl ein Linux-Betriebssystem und weitere benötigte Software für den Unterrichtseinsatz aufgespielt. Über die Schulen werden die Laptops an die betroffenen Familien weitergeleitet. Desktop-Computer sind aufgrund logistischer Herausforderungen und den meist beengten Wohnverhältnissen bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen nicht geeignet.

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Marika Trettin von Credopard (l.) überreicht Tanja Stölzle vom Bildungsbüro 18 Laptops

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