Versorgung
Keime im Trinkwasser in Friesenried

Im Friesenrieder Trinkwassernetz sind Keime nachgeweisen worden. Bürgermeister Bernhard Huber informiert den Gemeinderat bei der jüngsten Sitzung über das Auftreten von sogenannten coliformen Bakterien im zentralen Gemeindebereich. Diese Mikroorganismen wurden bei den vorgeschriebenen Probemessungen festgestellt. <%IMG id='1610744'%>

Es handele sich aber nicht um einen besorgniserregenden Zustand, betonte Huber. Der gemessene Wert sei 4/100 ml (vier Einheiten coliformer Bakterien pro 100 Milliliter). Der Grenzwert liege bei 0/100 ml.

Der Außenbereich von Friesenried, der vom Wasserwerk Kaufbeuren versorgt und betreut wird, sei von der Verunreinigung nicht betroffen, betonte Huber. Man sei sofort mit dem Ostallgäuer Gesundheitsamt in Verbindung getreten, um die entsprechenden Gegenmaßnahmen abzusprechen, sagte er.

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