Betonwände
Kaufland-Neubau in Kaufbeuren: Diskussion im Bauausschuss über die Dimensionen

Massiv wirken die Betonwände auf der Kaufland-Baustelle. Dass dort nur ein kleiner Supermarkt entstehen soll, hat das Unternehmen allerdings nie behauptet.
  • Massiv wirken die Betonwände auf der Kaufland-Baustelle. Dass dort nur ein kleiner Supermarkt entstehen soll, hat das Unternehmen allerdings nie behauptet.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Johannes Böckler nennt die bereits errichteten Betonwände auf der Kaufland-Baustelle an der Augsburger Straße eine „zweite Stadtmauer“. Das CSU-Bauausschussmitglied brachte das Thema in der jüngsten Sitzung auf den Tisch. Er sei von Bürgern angesprochen worden, die sich angesichts der Höhe der Wände „schockiert“ gezeigt hätten. Auch die Frage, ob alles der Baugenehmigung entspreche, sei aufgeworfen worden.

Baureferent Helge Carl sagte zu, sich mit diesem Thema erneut zu befassen. Es gebe ohnehin laufende Abstimmungen. „Ich gehe aber davon aus, dass alles den Vorgaben entspricht“, sagte er. Allerdings müsse jedem klar sein, dass dieses Bauprojekt in der Tat zu „neuen Ansichten“ in der Augsburger Straße und in der Straße Am Hang führe.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 09.05.2019.

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