Tiere
Kaufbeurer Tierärztin behandelt haarige Fälle

Ein Händchen für Tiere: Dr. Andrea Restle (rechts) und ihre Praxishelferin Mandy Wunsch schauen, was ihrer Patientin fehlt.
  • Ein Händchen für Tiere: Dr. Andrea Restle (rechts) und ihre Praxishelferin Mandy Wunsch schauen, was ihrer Patientin fehlt.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Greti ist es gewohnt, dass bei Dr. Andrea Restle (58) Patienten aller Art auf vier Beinen aus und ein gehen, oft auch kriechen oder fliegen. Die Katze lebt im Haus der Tierärztin in Neugablonz, deren Praxis sich bis auf die Terrasse und den Garten ausdehnt. Kürzlich päppelte die Ärztin dort über Wochen einen Graureiher auf, den man ihr verletzt gebracht hatte. Seit 30 Jahren behandelt Andrea Restle Kleintiere ebenso wie Pferde, denen sie mit dem Thema „Die Kastration des kryptorchiden Hengstes“ einst ihre Doktorarbeit gewidmet hat.

Und manchmal liegt auch ein Chamäleon oder ein Python auf ihrem Behandlungstisch. „Es lagen hier schon Rotknievogelspinnen, Chamäleons und Leguane auf dem Behandlungstisch“, sagt sie. „ Ich behandele auch Pferde und Hobbywiederkäuer, etwa Ziegen, die mit im Stall stehen. Wir würden auch einen jungen Tiger nach besten Wissen und Gewissen behandeln, sollte der vor unsere Tür gelegt werden. Was in meine Praxis gebracht wird, schaue ich zumindest an.“

Das Interview mit Andrea Restle lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 28.06.2018.

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