Wildfütterung
Kaufbeurer Jagdpächter kritisiert Spaziergänger

Wer sich bei dem milden Wetter in den Wald zu einem Spaziergang aufmacht, kann am Ende des Winters hier und da kleine Krippen sehen. Die sogenannten Fütterungen stellen Jäger für das Rehwild auf, um ihm in Notzeiten Nahrung zu geben.

Für Spaziergänger sind diese eigentlich tabu, aber das scheinen viele nicht zu wissen. Diese hätten wiederholt große Mengen an Brotresten in die Krippen gelegt.

Warum Brotreste für die Tiere zum Problem werden könnten, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 08.03.2017.

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