Tiere
Kaufbeurer Briefträger: "Hunde wollen nicht immer nur spielen"

Klaus Kather ist Briefträger in Kaufbeuren
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  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Pia Jakob

„Ich habe in meinem Job mit vielen angenehmen Hunden zu tun. Aber ich kenne auch die Schattenseiten.“ Klaus Kather ist Briefträger in Kaufbeuren und weiß: An einigen Häusern ist Vorsicht geboten. Er selbst wurde im Beruf noch nie gebissen, wohl aber privat. Kollegen von ihm hat es auch beim Arbeiten schon erwischt. Aktuelle Statistiken der Post zeigen, dass das immer häufiger vorkommt.

Die Zahl der gebissenen Briefträger in Bayern „ist in den vergangenen Jahren gestiegen“, sagt Gerold Beck von der Pressestelle der Post in München. 2017 gab es 320 solcher Attacken, 40 mehr als vor zwei Jahren. In mehreren Fällen wurden Post-Mitarbeiter schwer verletzt.

Das liege daran, dass sich die Zahl der Hundehalter erhöht hat, berichtet Beck. Statt vieler Dackel wie früher, gebe es jetzt vermehrt größere Hunde. In der Hälfte der Fälle würden die Briefträger einen oder mehrere Tage krank geschrieben. In Einzelfällen komme es zu Gerichtsverhandlungen.

Wie sich der Kaufbeurer Postbote davor schützt, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 07.09.2018.

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