Steine in den Schuhen der Diktatoren
Kaufbeurer Amnesty International-Gruppe setzt sich seit 35 Jahren für die Menschenrechte ein

Seine Meinung sagen zu dürfen, frei und ohne Angst vor Verfolgung und Gewalt zu leben, die Religion auszuüben, die man sich selbst ausgesucht hat – das alles ist für viele Menschen auf der Welt auch heute noch nicht selbstverständlich.

Umso schwieriger ist es, sich für die einzusetzen, denen diese Rechte versagt sind. Das wussten Christa Berge, Walli Kamleiter, Wiltrud Fleischmann, Monika Hahn und einige Mitstreiter vor 35 Jahren – dennoch oder gerade deswegen beschlossen sie, nicht mehr tatenlos zuzuschauen, wie auf der ganzen Welt Menschenrechte verletzt werden. Das erste Treffen der Amnesty International Gruppe Kaufbeuren fand im März 1983 statt.

Etwa 15 Leute waren der Einladung im Pfarrbrief der katholischen Kirche gefolgt – der damalige Pfarrer Peter Benz hatte die Initiatorinnen der Gruppe unterstützt. Seitdem treffen sie sich mindestens einmal im Monat, um Aktionen zu planen, Unterschriftensammlungen zu organisieren und „Briefe gegen das Vergessen“ zu schreiben.

Heute besteht die Gruppe aus etwa 20 aktiven Mitgliedern – Lina Hartmann ist mit ihren 17 Jahren die Jüngste, die Älteste, Wiltrud Fleischmann, ist 80.

Wie die Gruppe auch heute noch stetig für die Menschenrechte kämpft, erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 12.03.2018.

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