Leerstände
Kaufbeurer Altstadt: Perle und Sorgenkind zugleich

Leerstand in der Kaufbeurer Innenstadt
  • Leerstand in der Kaufbeurer Innenstadt
  • Foto: Harald Langer
  • hochgeladen von David Yeow

Klar sichtbar sind in der Altstadt viele dunkle Schaufenster und leer stehende Läden. Dass auch in Wohnungen teilweise Nutzer fehlen, bleibt auf den ersten Blick hingegen oft verborgen. Stadträte, Bewohner und einige Gewerbetreibende aus der Altstadt folgten der Einladung der SPD-Kaufbeuren, über die Chancen und Risiken für das Kaufbeurer Zentrum zu sprechen.

„Die Altstadt ist unsere Perle, unsere gute Stube und zugleich oft unser Sorgenkind.“ Mit diesen Worten leitete Catrin Riedl, SPD-Ortsvereinsvorsitzende, den lebhaften, fast dreistündigen Diskussionsabend im Hotel Hasen ein.

Mangels Kundenfrequenz mussten in den vergangenen Jahren viele Geschäftsinhaber in Kaufbeuren schließen. Oft tun sich die Immobilienbesitzer schwer, einen Nachmieter zu finden. Auch niedrige Mietpreise lockten kaum noch. Stefan Geyrhalter, Vorstandsmitglied der Aktionsgemeinschaft Kaufbeuren, hat sich bei einigen Eigentümern in der Kaiser-Max-Straße umgehört. Teilweise seien die Mieten für die Wohnungen in den Obergeschossen auf den Quadratmeterpreis betrachtet bereits höher als für die Ladenflächen im Erdgeschoss mit den Schaufenstern direkt hin zu Kaufbeurens Prachtstraße.

Wie gegengesteuert werden könnte, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 22.06.2018.

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