Reformation
Kaufbeuren war Zentrum des Schwenckfeldertums

Die Reformation war keine Ein-Mann-Show. Zwar bündelte Martin Luther nach der Veröffentlichung seiner Thesen gegen die Papstkirche viele bereits bestehende kirchenkritische Strömungen und verhalf ihnen zum Durchbruch. Doch die Reformation entwickelte bald ganz unterschiedliche Ausprägungen und Wortführer.

Darunter war auch der schlesische Theologe Caspar Schwenckfeld von Ossig (1489 bis 1561). Seine Lehre fand in vielen Reichsstädten Anhänger. Als besonderes Zentrum des 'Schwenckfeldertums' kristallisierte sich aber Kaufbeuren heraus.

Hiram Kümper, Geschichtsprofessor an der Universität Mannheim, hat wichtige Quellentexte zur Wertachstädter Reformationsgeschichte in Buchform herausgegeben.

Zu welchen Erkenntnissen der Historiker gekommen ist, lesen Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 07.08.2017.

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