Modellregion
Kaufbeuren, Ostallgäu und Fuchstal wollen Wasserstoffregion werden

Das Expertenteam gemeinsam mit Vertretern der drei Gebietskörperschaften.
  • Das Expertenteam gemeinsam mit Vertretern der drei Gebietskörperschaften.
  • Foto: Stadt Kaufbeuren
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Die Stadt Kaufbeuren, das Ostallgäu und die Gemeinde Fuchstal wollen sich zu einer Wasserstoffregion entwickeln. Das berichtet die Allgäuer Zeitung am Samstag. Das Bundesverkehrsministerium habe die Region als eine von neun in ganz Deutschland für das Projekt "HyStarter" ausgewählt. Dabei soll es nach Angaben der AZ Wege aufzeigen, regenerativen Strom aus grünem Wasserstoff vielseitig zu nutzen.

Dabei wurde die Modellregion nicht zufällig gewählt. Schon heute werde dort über 90 Prozent des Stromverbrauchs regenerativ erzeugt, heißt es in dem Bericht der AZ weiter. Außerdem gehören die drei Partner zur europäischen Metropolregion München und liegen geografisch günstig mit einer guten Erreichbarkeit für Zentren wie Stuttgart oder Zürich. Eine gute Grundlage für das Projekt biete auch die hohe Dichte an erneuerbaren Energien aus Wind, Wasser, Biogas und Solar.

Wie die AZ mitteilt, ist ein Expertenteam aus Berlin im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums zu einem ersten Treffen nach Kaufbeuren gereist. Sie wollen die Projektpartner bei der Erstellung eines umsetzungsfähigen Konzepts unterstützen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 30.11.2019.

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