Special Kommunalwahl 2020 SPECIAL
Kommunalwahl 2020

Kommunalwahl 2020
Kaufbeuren: OB Stefan Bosse muss bei Bürgermeisterwahl mit drei Herausforderern rechnen

Einmal im Monat tagt der Stadtrat im großen Sitzungssaal des Rathaus-Neubaus. 40 Volksvertreter plus Oberbürgermeister nehmen dann an dem runden Tisch Platz. Wer dort ab Mai 2020 ihre Interessen vertritt, entscheiden die Bürger bei der Kommunalwahl am 15. März. Sie haben dabei aus heutiger Sicht eine große Auswahl.
  • Einmal im Monat tagt der Stadtrat im großen Sitzungssaal des Rathaus-Neubaus. 40 Volksvertreter plus Oberbürgermeister nehmen dann an dem runden Tisch Platz. Wer dort ab Mai 2020 ihre Interessen vertritt, entscheiden die Bürger bei der Kommunalwahl am 15. März. Sie haben dabei aus heutiger Sicht eine große Auswahl.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Am 15. März nächsten Jahres wählen die Kaufbeurer einen Oberbürgermeister und 40 Stadträte. Die Parteien und politischen Gruppierungen sind mitten in den Vorbereitungen und reden offiziell noch ungern über Details. Doch in den politischen Kreisen gibt es kaum ein anderes Thema.

Nach den Recherchen dieser Zeitung muss der seit 2004 amtierende Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) mit drei Herausforderern rechnen. Im Gespräch sind Pascal Lechler von der SPD, Oliver Schill von den Grünen und ein noch unbekannter Kandidat von den Freien Wählern. Deren Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl scheint selbst nicht antreten zu wollen. Doch sicher ist in der Politik nichts, solange die Nominierungsversammlungen noch nicht stattgefunden haben. Lediglich CSU und KI haben sich bereits auf Amtsinhaber Bosse festgelegt. Die CSU will ihn am 10. Oktober offiziell nominieren.

Ein Run zeichnet sich auch auf die 40 zu vergebenden Sitze im Stadtrat ab. Alle derzeit darin vertretenen sechs Gruppierungen stellen jeweils wieder eigene Listen auf. Hinzu kommen die AfD und die Linken. In den Startlöchern stehen zudem eine neue Gruppe junger Menschen mit dem Namen „Generation KF“, der auch Bosses Tochter Julia angehört, und die Satirepartei „Die Partei“. Für die Zulassung zur Wahl brauchen sie allerdings 215 Unterstützungsunterschriften.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 28.09.2019.

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Autor:

Renate Meier aus Kempten

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