Baustelle
Kaufbeurens ehemalige Mülldeponie bekommt einen Deckel

Ein Großteil der drei Hektar großen Kuppe des früheren Müllberges ist zwar begrünt. Die Rekultivierungsarbeiten des sogenannten Neubereiches haben jedoch das Ziel, die Deponie sicher abzudichten und weiteren Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.
  • Ein Großteil der drei Hektar großen Kuppe des früheren Müllberges ist zwar begrünt. Die Rekultivierungsarbeiten des sogenannten Neubereiches haben jedoch das Ziel, die Deponie sicher abzudichten und weiteren Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.
  • Foto: Harald Langer
  • hochgeladen von Pia Jakob

Sie ist eine der größten, vor allem der beständigsten Baustellen in der Stadt: Nach wie vor rollen die Bagger auf der stillgelegten Mülldeponie am Nordende Kaufbeurens. Doch es sind längst keine Abfälle mehr, sondern Erdhaufen, die sie hin- und herbewegen. Mitarbeiter der Firma Geiger Umwelttechnik sind dabei, die ehemalige Hausmülldeponie an der Mindelheimer Straße zu rekultivieren. Im Spätsommer sollen die Arbeiten nach langer Planungs- und Genehmigungsphase abgeschlossen sein. „Dann beginnt das, was wir Nachsorgephase nennen“, sagt Christoph Mayer, Leiter der städtischen Abteilung Entsorgung. „Aus der Deponie wird zudem ein Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.“

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 13.06.2019.

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