Medizin
Informationen zum Thema Organspende in Kaufbeuren

'Ich verstehe nicht, warum man dazu animiert werden muss', sagt Werner Stromberger. Wovon der 74-jährige Kaufbeurer spricht, daran scheiden sich die Geister.

Denn an der Entscheidung für oder gegen eine Organspende hängt vieles, nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Angehörigen und möglichen Empfänger. Umso dringlicher erscheint es Dr. Erika Rössler, Transplantationsbeauftragte am Klinikum Kaufbeuren, auf dieses Thema aufmerksam zu machen, wie nun mit einer Schautafel in der Sparkassenpassage.

'Jeder muss diese Entscheidung für sich treffen', betont sie. Zuallererst müssen nach einem Unfall oder einer Hirnblutung jedoch zwei langjährige Fachärzte der Intensivmedizin und Neurologie den 'irreversiblen Ausfall aller Hirnfunktionen' unabhängig voneinander feststellen. Den Angehörigen dieses Urteil zu vermitteln, sei wiederum eine enorme Herausforderung, erklärt Rössler.

Was noch berücksichtigt werden muss, bevor es tatsächlich zu einer Organentnahme kommt, lesen Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 16.10.2017.

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