Baukultur
In vielen Ostallgäuer Orten droht das Zentrum zu veröden

Eine Szene wie aus einem Film. Die Kamera zeigt die Filialkirche einer Pfarreiengemeinschaft, die Kirchturmuhr schlägt zwölf Mal. Nächste Einstellungen: ein Laden, die Auslage mit vergilbten Zeitungen zugeklebt; ein Wirtshaus mit geschlossenen Fensterläden; eine verwaiste Bankfiliale; Bauernhöfe, bei denen das Stalldach löchrig wird; menschenleere Straßen.

Ein Geisterdorf wie aus einem Western. Doch selbst die Cowboys fehlen. High Noon – Zwölf Uhr mittags. Ganz so schlimm ist es im Ostallgäu vielleicht noch nicht. Aber 'in vielen Dörfern ist es fünf vor Zwölf', sagt Anton Hohenadel, Kreisbaumeister im Landratsamt.

Aus den Siedlungen, die den alten Kern umgeben haben, fahren die Menschen morgens zur Arbeit, ein Bus transportiert die Kinder zur Schule. Zum Einkaufen geht es in die Stadt. In den Dörfern liegt einiges im Argen, die alten Dorfkerne dümpeln oft vor sich hin.

Vor welchen Herausforderungen Ostallgäuer Dörfer stehen, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 20.04.2017.

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