Klärungsbedarf
Hungerbergweg in Immenhofen bietet weiter Gesprächsstoff wegen Hochwasserschutz

Viel Gesprächsstoff im Ruderatshofener Gemeinderates hat erneut die geplante Baumaßnahme am Hungerbergweg in Immenhofen geboten. Nicht nur beim Starkregenereignis am 2. Juni gab es massive Problem mit dem abfließenden Oberflächenwasser dort.

Auch kürzlich, am Samstag, 23. Juli, stand das Wasser wohl wieder 20 Zentimeter hoch. Einigkeit herrschte im Rat darüber, dass möglichst rasch etwas geschehen müsse, um die Anwohner vor den Folgen eines weiteren massiven Sturzregens zu schützen. Hier sei eindeutig die Gemeinde in der Pflicht, sagte Bürgermeister Johann Stich. Allerdings besteht wohl auch noch Einiges an Klärungsbedarf. So wurden im Rat Vorschläge laut, nicht wie geplant den ganzen Wendehammer sondern nur den Mittelteil abzusenken sowie den östlichen Teil des Hungerbergweges mit weniger Gefälle als ursprünglich geplant auszustatten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 01.08.2016.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen