HELENA

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Auf Einladung des Kulturrings Kaufbeuren gastierte das Landestheater Schwaben mit dem Stück "HELENA" im Kaufbeurer Stadttheater.

Diese Komödie, von dem griechischen Dichter Euripides bereits um 408 v. Chr. geschrieben und von Peter Handke aus dem altgriechischen übersetzt, zeigt die gesamte Sinnlosigkeit von Kriegen auf.

Nach Euripides war die schönste Frau der Welt "Helena" leibhaftig nie in Troja, sondern der trojanische Krieg wurde um ein Trugbild einer überirdisch schönen Frau, in das sich Paris verliebt hatte, geführt.

Helena war in Wirklichkeit auf einer Insel in Ägypten gefangen und der Herrscher der Insel will sie heiraten. Melelaos strandet bei seiner 8 Jahre dauernden Rückkehr von Troja auf dieser Insel. Die Annäherung der Eheleute fällt nach über 18 Jahren Trennung zunächst schwer und wird zu einer berührenden Liebesgeschichte. Es folgt eine Gemeinsame Flucht.

Den Darstellern kann man eine hervorragende Leistung bescheinigen insbesondere Claudia Frost als Helena und Jens Schnarre als Menelaos.

Und so ist Troja geschliffen worden für nichts und für noch einmal nichts. Der Gott hat es vielleicht so gewollt ? (Bote)

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