Gemeinderat
Gremium debattiert über gefährliche Bereiche für die Fußgänger

Die Sicherheit der Fußgänger - insbesondere der Schulkinder - ist dem Pforzener Gemeinderat ein besonderes Anliegen. In ihrer Sitzung befassten sich die Räte mit der Entschärfung der besonderen Gefahrenstellen in der Bahnhofstraße und der Kaufbeurer Straße. Verschiedene Möglichkeiten wurden diskutiert - etwa die Einrichtung eines Fußgängerwegs, die Installation einer Blinkanlage, die Anbringung von Bodenschwellen zur Verkehrsverlangsamung oder die Errichtung einer Anlage, die dem ankommenden Autofahrer die Geschwindigkeit seines Fahrzeugs in blinkenden Leuchtziffern anzeigt. Eine Entscheidung traf der Gemeinderat noch nicht. Bürgermeister Hermann Heiß forderte das Gremium aber auf, sich bis zur nächsten Sitzung persönlich noch einmal ein genaues Bild von den neuralgischen Punkten zu machen.

Vielstufiges Verfahren

Recht schnell waren sich die Damen und Herren einig, im Norden des Ortsteils Ingenried zwischen dem Irpisdorfer Weg und dem Altholzweg ein Gewerbegebiet auszuweisen. Damit, so Heiß, sei der Startschuss für das vielstufige Verfahren gegeben, welches zum Beispiel auch die Beteiligung der Bürger vorsieht. Der erste Schritt sei aber nun getan, und man hoffe damit, die Gewerbetreibenden im Ort zu halten.

Ausgestaltung des Saals

Intensiv befasste sich der Gemeinderat mit der Ausgestaltung von Pforzens «guter Stube», des Sitzungssaals der Verwaltungsgemeinschaft. Hell, elegant und modern soll dieser eingerichtet werden. Dem vorhandenen Sitzungstisch wird eine neue Platte spendiert, in die ein schwarzer Linoleumbelag eingearbeitet wird.

Der Tisch korrespondiert dann bestens mit den Stühlen in Chrom und schwarz und den hellen Fensterrahmen. Heiß, der eine kleine Musterkollektion mit in die Sitzung gebracht hatte, war sichtlich zufrieden mit dem Abstimmungsergebnis, war diese doch mit seinem Favoriten (Tisch mit schwarzem Linoleum) identisch.

Insgesamt sind im Haushalt 20000 Euro im Jahr 2011 für die Aufwertung des Sitzungssaales angesetzt. Die Summe werde aber voraussichtlich nicht ausgeschöpft.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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