Geothermie
Geothermie-Vorhaben ruft Naturschützer auf den Plan

Naturschützer kritisieren ein Geothermie-Vorhaben bei Mauerstetten (Ostallgäu). Die bislang erfolglose Suche nach heißem Tiefenwasser zur Energiegewinnung soll dort in absehbarer Zeit noch einmal neue Dynamik erhalten.

Unter anderem ist vorgesehen, über das vorhandene Bohrloch mit hydraulischem Druck winzige Risse im Gestein zu vergrößern, um die Wasservorkommen in 4500 Metern Tiefe zu erschließen.

Bund Naturschutz und Agenda 21-Arbeitskreis Klimaschutz in Kaufbeuren fürchten Auswirkungen auf die Umwelt und die Risiken von Erschütterungen.

Im Geothermie-Unternehmen Exorka hält man die Bedenken für unbegründet und verweist auf ein vorgeschaltetes Betriebsplanverfahren, das Öffentlichkeit und Fachbehörden miteinbezieht und im Herbst beginnen soll.

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