Natur
Gefährliche Mottfeuer im Oberallgäu

Fast 4.500 Mal haben Forstler im Jahr 2016 Mottfeuer bei der Integrierten Leitstelle in Kempten angemeldet. Diese gezielten Schwelbrände von Waldabfällen gab es in den Landkreisen Lindau, Ober- und Ostallgäu sowie Kempten und Kaufbeuren.

Erschreckend hoch, findet Brigitte Klöpf vom Landratsamt Oberallgäu die Zahl. Denn was optisch hässlich ist, birgt auch Gesundheitsgefahren: In den Abgasen finden sich laut Florian Vögele von der Fortbetriebsgemeinschaft Oberallgäu zum Beispiel polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

'Die Schadstoff-Konzentrationen sind bei Mottfeuern aufgrund des feuchteren Holzes und der im allgemeinen niedrigeren Verbrennungstemperaturen deutlich höher als bei der Verbrennung lufttrockenen Holzes in Holzöfen.'

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