Frieden, Freiheit, Europa: Wie ein Kaufbeurer Soldatenverein auch junge Menschen anspricht

Das Gedenken an die Gefallenen sehen Soldaten- und Kameradschaftsvereine als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Der europäische Gedanke und die Auseinandersetzung mit der Politik bestimmen ebenfalls das Vereinsleben.
  • Das Gedenken an die Gefallenen sehen Soldaten- und Kameradschaftsvereine als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Der europäische Gedanke und die Auseinandersetzung mit der Politik bestimmen ebenfalls das Vereinsleben.
  • Foto: Julian Leitenstorfer
  • hochgeladen von Pia Jakob

Soldaten-, Kameradschafts- und Reservistenvereine – Relikte aus dem vergangenen Jahrhundert mit seinen zwei Weltkriegen? Keineswegs, meint Dr. Tobias Langer (48), der Vorsitzende des Soldaten- und Kameradschaftsvereins Kemnat, der am Wochenende 100. Geburtstag feiert. „Wir sind ja kein Kriegerverein, diskutieren die Politik. Ein Beispiel: Den 100. Jahrestag zum Ende des 1. Weltkriegs haben wir damals zum Anlass genommen, eine Ausstellung zu gestalten. Es ging es darum, wie sich der Krieg vor unserer Haustür ausgewirkt hat. Dabei kamen Zeitzeugen zu Wort“, sagt Langer. „Die Recherchen waren sehr aufwendig, die Ergebnisse sehr , keineswegs beschönigend oder heroisierend.“

Das Interview mit dem Agrarwissenschaftler, der an der Molkereischule Kempten lehrt, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 21.06.2019.

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