Flüchtlinge
Freunde von abgelehntem Asylbewerber setzen sich für seine Rückkehr nach Kaufbeuren ein

Symbolbild. Der abgelehnte Asylbewerber, Marof K., war im vergangenen Jahr abgeschoben worden, obwohl er als integriert galt und einen unbefristeten Job hatte.
  • Symbolbild. Der abgelehnte Asylbewerber, Marof K., war im vergangenen Jahr abgeschoben worden, obwohl er als integriert galt und einen unbefristeten Job hatte.
  • Foto: Ina Fassbender (dpa)
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Das Schicksal des Afghanen Marof K. bewegt seinen Unterstützerkreis, Bekannte und Freunde in und um Kaufbeuren. Der abgelehnte Asylbewerber war im vergangenen Jahr abgeschoben worden, obwohl er als integriert galt und einen unbefristeten Job hatte. Das führte zu bundesweiten Schlagzeilen. Seine Chefin zeigt sich angesichts des Arbeitskräftemangels über die erzwungene Ausreise empört. Die Hoffnung auf eine Rückkehr an seinen Arbeitsplatz hat sie aufgegeben. Marofs Freunde kämpfen indes weiter für eine Wiedereinreise des Afghanen auf legalem Weg.

„Was für das Visum von Deutschland aus getan werden konnte, ist erledigt“, sagt Waltraud Schürmann vom Freundeskreis. Sie spricht von einem zeitaufwendigen, nervenaufreibenden und teuren Prozess. Marof habe die Zusage für eine Ausbildungsstelle als Maler und Lackierer, eine der Voraussetzungen für die Rückkehr.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 17.06.2019.

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