Jubiläum
Frauenbund Zellerberg blickt zurück

Der Katholische Frauenbund Zellerberg blickte auf sein 30-jähriges Bestehen zurück. Dies nahmen die Frauen zum Anlass, mit einem Dankgottesdienst in der Kirche mit Pfarrer Ennemoser dieser Gründung zu gedenken. Daran schloss sich eine Feierstunde im Pfarrsaal an. Vorsitzende Margit Müller berichtete über die Ziele, die sich der Katholische Frauenbund gesetzt hat. Dazu gehören die Vernetzung von Frauen mit unterschiedlicher Lebenserfahrung, soziale und karitative Dienste, die Arbeit in der Pfarreigemeinschaft, um Traditionen und Brauchtümer aufrechtzuerhalten, und das Pflegen der Gemeinschaft.

Ein großes Anliegen sei den Frauen die humanitäre Hilfe für Entwicklungsländer, wofür die Frauen jedes Jahr fleißig Palm- und Kräuterboschen binden, Osterkerzen verzieren, Weihnachtsplätzchen backen und diese innerhalb der Gemeinde zum Kauf anbieten. Anerkennende Worte für die Arbeit des Zweigvereins sprach die Bezirksvorsitzende Liselotte Neumann aus Neugablonz.

Als Vertreterin der Diözesanvorsitzenden verglich Waltraud Zellermann aus Kaufbeuren den Zweigverein mit einem 'Mischwald, in dem sich die Frauen wie die jungen und alten, gesunden und kranken Bäume stützen sollen'. Mit Sorge blickt die Vorsitzende Margit Müller in die Zukunft und den Fortbestand des Zweigvereins, da sich hier, wie schon in vielen Vereinen angesichts der demografischen Entwicklung Nachwuchsprobleme zeigen.

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