Jubiläum
Frauenbund Obergermaringen - Immer im Dienst der Allgemeinheit

Doppelten Grund zum Feiern hatte der Frauenbund St. Michael Obergermaringen: die Gründung vor 25 Jahren und das Weiterbestehen des Vereins, das vor einigen Monaten noch auf der Kippe stand und mit einem neuen fünfköpfigen Vorstandsteam erfolgreich verhindert werden konnte. Wie Edith Christl, die Initiatorin des Zusammenschlusses, bei der Jubiläumsfeier betonte, wurde der Frauenbund Obergermaringen von ihr auch deshalb ins Leben gerufen, 'damit sich was rührt'. Und das tut es bis heute.

Zum Beispiel mit Fachvorträgen und Veranstaltungen, dem Krankenhaus-Besuchsdienst der Frauen und der Unterstützung des einzigen Mannes, der in der Frauenrunde zugelassen ist: dem Germaringer Pfarrer und geistlichen Beirat Joachim Gaida, der in seinen Gruß- und Dankesworten 'viel Kraft und Ideen für die künftige Arbeit' wünschte.

Schon beim Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael war Gaida auf die Verdienste des Frauenbundes eingegangen, der nicht nur ihm, sondern auch seinen beiden Vorgängern Ludwig Lutz und Wilhelm Tome immer hilfreich zur Seite gestanden habe.

'Von der ersten Minute an hat sich der Frauenbund Obergermaringen in den Dienst der Allgemeinheit gestellt', unterstrich auch der Germaringer Bürgermeister Kaspar Rager. Gerade für die ältere Generation sei die Arbeit des Vereins ungemein wichtig.

Wie wertvoll diese Arbeit der 13 Frauenbund-Zweigvereine im Altlandkreis Kaufbeuren für die Gesellschaft und für die Geistlichen ist, unterstrich die Bezirksvertreterin des KDFB (Katholischer Frauenbund Deutschland), Waltraud Zellermann, in ihrer pointierten Ansprache.

Das neue Vorstandsteam (Gertrud Neher, Birgit Holderried, Anita Martin, Irmgard Hagg und Marie-Luise Possmann) bestehe aus echten Kämpfernaturen, die Durchhaltewillen bewiesen haben. Sie seien ein wichtiger Faktor der Pfarrei.

Der Rückblick auf die Vereinstätigkeiten der vergangenen zweieinhalb Jahrzehnte durch Birgit Holderried förderte nicht nur kirchliches Engagement wie die Organisation des Adventsbasars und dem Palmboschen-Verkauf zutage, sondern auch weltliche Feste wie den Faschingsball.

Zu Ehrenmitgliedern des Frauenbundes wurden die Initiatorin des Vereins, Edith Christl, sowie Irmgard Hagg als Vereinsmitglied mit den meisten Jahren in der Vorstandschaft ernannt.

Einen Auftritt als Geschenk hatte 'Freudenschrei', der Jugend- und Kinderchor Untergermaringen, zum Jubiläum des derzeit 90 Frauen starken Vereins mitgebracht.

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