Katastrophenschutz
Feuerwehrhaus: Grünenbach prüft auch einen möglichen Neubau

In der kleinen Gemeinde Grünenbach wird der Bund demnächst ein Katastrophenschutz-Fahrzeug stationieren. Die Kommune bekommt somit zwar ein neues Feuerwehrauto zum Nulltarif – aber dafür ist das jetzige Feuerwehrhaus zu klein.

Der Gemeinderat hat nun erste Überlegungen für eine Erweiterung des 1972 errichteten Gebäudes diskutiert. Etwa 400.000 Euro würde das kosten – und Zuschüsse gibt es laut Bürgermeister Markus Eugler nicht.

Weil das viel Geld für die mit 1400 Einwohner zweitkleinste Gemeinde im Landkreis Lindau ist, will der Rat nun auch eine große Lösung prüfen: einen Neubau. Allerdings gibt es noch viele Fragezeichen. Es liegt keine Kostenschätzung auf dem Tisch, die Gemeinde verfügt über kein passendes Grundstück – und vor allem bleibt die Frage, was dann mit dem alten Gebäude passieren soll. 'Die Gemeinde hat dafür keine Verwendung', sagt Eugler.

Ein Planer soll nun konkrete Zahlen ermitteln, auf deren Grundlage der Gemeinderat weiterdiskutieren will.

Was die Feuerwehr zu den beiden Optionen sagt, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Westallgäuers vom 25.02.2016.

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