Gericht
Erfolgloser Dealer aus Kaufbeuren raucht Marihuana selbst

In einem Drogenprozess vor dem Kaufbeurer Schöffengericht gestand der Staatsanwalt dem Angeklagten zu, dass es sich bei ihm „nicht um den klassischen Dealer“ handelt – was sich insbesondere daran zeigte, dass der 25-Jährige aus einer Kaufbeurer Umlandgemeinde keine Abnehmer für 150 Gramm Marihuana fand, die er und seine damalige Partnerin im Dezember 2017 in Kommission übernommen hatten, um ihre Haushaltskasse aufzubessern.

Allerdings bewahrte der mangelnde Verkaufserfolg den jungen Mann jetzt nicht vor einer Verurteilung wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge – der Tatbestand ist auch dann erfüllt, wenn der gewinnbringende Weiterverkauf nur geplant ist.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 11.08.2018.

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