Landschaft
Ein Rundwanderweg am Kaufbeurer Bärensee rückt näher

Die traumhafte Landschaft am Bärensee im Süden der Stadt ist für Spaziergänger bislang eine Einbahnstraße. Wer sich vom Kraftwerk am nördlichen Ende aufmacht, muss in der Regel denselben Weg zurücknehmen, um zum Ausgangspunkt zu gelangen.

Um das Gewässer herum kommen die Fußgänger aufgrund ungeklärter Grundstücksfragen im Westen jedenfalls nicht ohne die Bundesstraße 16 zu benutzen. Nun bekommt die an sich alte Idee für einen attraktiven Rundwanderweg neuen Schub. Oberbürgermeister Stefan Bosse sieht die Lösung in einer Art Schwimmbrücke, die das südliche und das nördliche Ufer an einer schmalen Stelle in der Mitte des Sees verbinden könnte.

Er hält dies zudem für den 'geringstmöglichen Eingriff unter Gesichtspunkten des Naturschutzes'. Pfeiler oder andere Verankerungen am Seegrund seien nicht nötig. Eine solche Brücke besteht im Prinzip aus einer Reihe von schwimmenden Pontons (Schwimmkörper), auf die ein Steg montiert ist. Im städtischen Verwaltungsausschuss wurde diese Möglichkeit im Zuge der Haushaltsberatungen diskutiert und grundsätzlich für gut befunden.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 25.01.2018.

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