Heimatreporter-Beitrag
Ein Blick in die Landeshauptstadt: 3 Tipps gegen die Langeweile in der Corona-Isolation

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Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hält weiter an – ebenso wie die ausgesprochenen Ausgangsbeschränkungen in Bayern. Während es sich vor allem bei der Landeshauptstadt München um eine jener Städte handelt, in der immer das Leben auf den Straße zu pulsieren scheint, sieht es auf dem Marien- oder Viktualienmarkt im Herzen der Stadt derzeit eher trist aus.

Der Alltag für die Menschen in Deutschland, Europa und der Welt hat eine neue Zeitrechnung angenommen: Schulen und Kindergärten sind geschlossen, Unternehmen verlagern ihre Büroarbeit ins Home Office und mit Blick auf den Allgäu sehen sich die Menschen im Freistaat Bayern mit Ausgangsbeschränkungen konfrontiert. Im Klartext bedeutet das eines: Die Menschen müssen sehr viel Zeit Zuhause verbringen – doch was tun, wenn der typische „Lager-Koller“ einsetzt?

Corona-Koller: 3 Tipps gegen Langeweile

Mindestens bis zum 19. April gelten die Ausgangsbeschränkungen in Bayern – mit Blick auf die Vorsichtsmaßnahmen wegen des Coronavirus müssen die Menschen also noch viele Tage in den heimischen vier Wänden verbringen. Streamingdiensten sei Dank lassen sich in der heutigen Zeit zwar jede Menge Filme und Serien ins Heimkino abspielen, doch sind auch die größten Blockbuster-Fans nicht vor Langeweile gefeit. Was aber tun, wenn die Langeweile einsetzt? Hier kommen drei Ideen, wie Münchner auch während der Corona-Krise nicht auf ihre die Angebote ihrer geliebten Stadt verzichten müssen.

1. Gesellschaftsspiele spielen – natürlich mit lokalpatriotischem Bezug

Gesellschaftsspiele wie etwa „Monopoly“ kennt und mag jeder! Noch charmanter wird das beliebte Familienspiel, wenn es einen lokalpatriotischen Touch verliehen bekommt. Zu gut, dass es inzwischen diverse „Monopoly“-Spiele in diversen Städte-Versionen gibt. Dass die Stadt München als Schauplatz dabei nicht fehlen darf, sollte einen waschechten Bayer natürlich nicht wundern.

2. Sehenswürdigkeiten und Museen aus München virtuell erleben

Eine digitale Kulturreise durch München – und das, ohne das Haus zu verlassen? Das Internet macht es möglich und somit lädt das offizielle Stadtportal zu Besichtigungen der ganz besonderen Art ein. Von virtuellen Vernissagen über digitale Rundgänge durch die städtischen Museen bis hin zu eine Cyber-Tour im 360 Grad-Stil durch die Allianz-Arena – das Kulturprogramm der Stadt München hat nicht nur in analoger Hinsicht einiges zu bieten, sondern weiß auch digital zu begeistern.

3. Das digitale Glück herausfordern

Auch Casinos und Spielbanken sind sowohl in Bayern als auch im restlichen Teil Deutschlands von den Sicherheitsmaßnahmen bezüglich des Coronavirus betroffen. Doch nur, weil sich die Münchner derzeit in Corona-Isolation befinden, bedeutet das noch lange nicht, dass sie ihr Glück in einem Casino nicht ein wenig herausfordern können. Viele Online Casino-Anbieter bieten Neukunden einen Bonus an. Mit dem Einsatz eines Casino Bonus (ausgewählte Angebote finden Sie hier) lässt sich die Langeweile in der häuslichen Quarantäne wunderbar überbrücken und wer weiß: Wenn man schon Zuhause bleiben muss, ergibt sich vielleicht zumindest das ein oder andere glückliche Händchen beim virtuellen Spielen in einem Online Casino …

So viel ist sicher: Wer in München derzeit von den Ausgangsbeschränkungen betroffen ist, muss nicht zwingend aufhören, seine Heimatstadt erleben zu dürfen. Vielmehr geht es im Zuge der Beschränkungen im Rahmen der Corona-Krise darum, an die eigene Fantasie zu appellieren und aus der Not eine Tugend zu machen. Das bedeutet, sich die Schönheit der Stadt, in der man lebt, in die heimischen vier Wände zu holen und – sowohl analog als auch digital – mit dem Angebot Münchens zu spielen und die Stadt und ihr vielfältiges Angebot somit dennoch voll und ganz genießen zu können.

Bildquelle: Unsplash

Redaktioneller Hinweis: Dies ist ein Heimatreporter-Beitrag. Er spiegelt die Meinung des Verfassers wider.

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