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Die Last der Vergangenheit: Warum die Kaufbeurer Arbeitslosenquote immer so hoch ist

Es ist die Fünf vor dem Komma, die Kummer macht. Lediglich ein statistischer Wert in Prozent, aber einer, hinter dem sich 1179 Schicksale verbergen. Menschen, die als jobsuchend bei der Arbeitsagentur gemeldet sind.

Die Fünf ist die November-Quote für die Stadt Kaufbeuren. Im Reigen mit den Allgäuer Städten Kempten und Memmingen, sogar schwabenweit, nimmt Kaufbeuren damit einen negativen Spitzenplatz ein – wie immer eigentlich.

Ist es eine Erklärung, dass die Arbeitslosigkeit in Städten unter anderem wegen des günstigen oder subventionierten Wohnraums und vieler sogenannter Transferleistungsempfänger allgemein höher ist als auf dem Land?

Das ist ein Teil der Wahrheit, aber die vergleichsweise geringe Zahl an Jobs in der Stadt hat natürlich spezielle Gründe. Zwingmann nennt den fehlenden Autobahnanschluss in Kaufbeuren, der die Stadt gegenüber Memmingen und Kaufbeuren benachteilige.

Welche weitere Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich sind, lesen Sie in der Donnnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 01.12.2016.

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